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15.08.2021

Taming Our Trauma

"Taming Our Trauma"  ist ein Modellprojekt mit dem Ziel, einen einen sicheren und kreativen choreografischen Raum zu schaffen und gleichzeitig die Kunst der Künstler zu rehabilitieren, die sich mit den Traumata auseinandersetzen, die sie während der Pandemie und der Abriegelung erlebt haben, sowie mit den Traumata, denen sie im Laufe ihres beruflichen oder persönlichen Lebens begegnet sind.

Mission: 
Entwicklung neuer Arbeits- und Kommunikationsstrukturen, um auf die dringlichsten Themen des heutigen Tanzberufs zu reagieren. Wie zum Beispiel die Notwendigkeit von Anti-Missbrauchspraktiken, integrativen und toleranten Umgebungen und lösungsorientierten Prozessen.

Wissenschaftlicher Impuls:
An "Taming our Trauma" sind ein klinischer Psychologe, ein Psychotherapeut, ein Psychologe und ein Neurowissenschaftler/Leadership Coach beteiligt. 

Sie stellen den Künstlern wissenschaftliche Erkenntnisse, Werkzeuge und Methoden zur Verfügung, die es ihnen ermöglichen, ihre eigenen persönlichen, beruflichen oder kulturellen Traumata zu verarbeiten und nützliche, nützliche und konstruktive Gewohnheiten zu entwickeln.

Kreativer Prozess:
Parallel zu den Vorträgen, Präsentationen, Einzelcoachings, traumainformierten Gruppencoachings und Beratungen wird von Andreas Heise ein choreographischer Kreationsprozess durchgeführt. Das gesammelte Wissen, die Erkenntnisse, Erfahrungen und das regelmäßige Feedback werden auch künstlerisch verarbeitet und fließen durch neu entwickelte embodiment- und nonverbale choreografische Instrumente in die Tanzkreation ein.

Videodokumentation:
Die miteinander verknüpften Aktivitäten in Bezug auf psychische Gesundheit, Kommunikation und darstellende Kunst werden von der Foto- und Videofilmerin Pippa Samaya, den Künstlern selbst und mehreren Forschern dokumentiert. Die Dokumentation fließt auch in die Gruppencoachings und die choreografischen Veranstaltungen ein, um die Kreativität zu fördern, indem sie weitere Fragen aufwirft und zu Antworten in der experimentellen Erforschung anregt. 

Es werden zwei Filme gedreht. Ein Tanzfilm mit dokumentarischen Elementen von Pippa Samaya und ein Dokumentarfilm mit Tanzfilm-Elementen von Gabriella Bácskai und Lajos Danyi.

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Praetorian Non-Profit Art and Health Consulting
info@praetorianprojects.com